- 18.05.2012 • Unternehmen • Artikel Die Sieger im IMAS-TV-Spottest 18/2012: Poppen im Supermarkt
- 18.05.2012 • Agenturen • Artikel Hausbesuch bei Heimat: So tickt der ADC-Sieger
- 18.05.2012 • Agenturen • Artikel Publicis macht den Anti-Falten-Test mit Katarina Witt
- 18.05.2012 • Social Media • Blog Fab-Chef Roman Kirsch: „Facebook ist ein Garant für Werbeerfolg"
- 18.05.2012 • Social Media • Blog Facebooks neue Richtlinien: Umstrittener "Freunde-Finder" soll bleiben
- 18.05.2012 • Social Media • Blog Bayern vs. Chelsea: Im Social Web haben die Briten bereits gewonnen
Newsletter
Google bringt TV-Suche und Apps-Marktplatz an den Start
Lustlose Zappen durchs TV-Programm - das könnte bald der Vergangenheit angehören. Google testet laut einem Bericht des "Wall Street Journal" eine spezielle Suche fürs Fernsehen. Demnach können Nutzer per Tastatur nicht nur gezielt nach ihren Lieblingssendungen fahnden, sondern die Suche auch auf Videoportale im Web ausweiten und so letztlich ihr individuelles Programm zusammenstellen.
Nach Angaben der Zeitung nimmt derzeit ein ausgewählter Kreis von Google-Mitarbeitern den neuen Service unter die Lupe. Google arbeite dabei mit dem US-Satellitenfernsehanbieter Dish zusammen. Dish betreibt mit rund 120 Sendern und über 13 Millionen Zuschauern das zweitgrößte Satellitennetz in den USA.
Google hat zudem für sein Bürosoftware-Angebot "Google Apps" einen Online-Marktplatz eröffnet. Über den "Google Apps Marketplace" können Geschäftskunden fortan auf zahlreiche Anwendungen von Dritt-Entwicklern zugreifen, wodurch die Bürosoftware stets um neue Funktionen ergänzt werden kann. Nach Angaben von Google bieten bereits 50 Unternehmen auf dem Marketplace ihre Software an.
Die Plattform stehe ab sofort allen Kunden von "Google Apps Premier", der Standard-Version sowie der Version für Bildungseinrichtungen offen, teilte der Internet-Konzern mit. "Google Apps" hat nach Angaben des Internetkonzerns derzeit rund 25 Millionen Nutzer.
Neben kostenpflichtigen Angeboten für Unternehmen lässt sich die Büro-Software-Sammlung in abgespeckter Version auch kostenlos nutzen. Anders als herkömmliche Software werden die Programme über das Internet bereitgestellt und müssen nicht auf den einzelnen Rechnern installiert und gepflegt werden. Google dringt mit diesem Projekt ins Kerngeschäft von Microsofts "Office"-Paketen vor.
(dpa/kas)
Schönherr Redakteur









