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VDZ: Zukunftsmarkt Ausland

VDZ: Zukunftsmarkt Ausland

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die deutschen Publikums- und Fachverlage wollen ihrAuslandsgeschäft in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Großes Potenzial werde dabei vor allem in China und Indien gesehen, erklärte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) im Rahmen der VDZ Zeitschriftentage in Berlin mit. Aber auch der Nahe Osten sowie die Ukraine und Brasilien seien zunehmend interessant. Bis 2009 wollen die Fachverlage den Auslandsanteil am Umsatz von 9,5 auf 14,1 Prozent steigern; Verlage mit Publikumszeitschriften wollen dann sogar etwa jeden fünften Euro im Ausland einnehmen. Ihr Auslandsanteil liege derzeit im Schnitt bei 17 Prozent. Vier von fünf Publikumsverlagen seien bereits im Ausland aktiv, Schwerpunkt sei Europa.Bei den Fachverlagen ist die Internationalisierung dagegen weniger weit fortgeschritten: 60 Prozent seien außerhalb Deutschlands aktiv, nur vier Prozent verfügen jedoch über eigene Auslandsabteilungen. Die Zahlen beruhen auf einer Umfrage des VDZ unter seinen Mitgliedern, an der sich 90 von 400 Verlagen beteiligt hatten.

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Börsenmedien: Sonderheft zum Thema "Geld & PC"

Börsenmedien: Sonderheft zum Thema "Geld & PC"

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die Kulmbacher Börsenmedien AG veröffentlicht am 22. November das Sonderheft Geld & PC. Auf rund 100 Seiten will das Special kompakte Lösungen zu den wichtigsten Fragen der beiden Komplexe anbieten. Zu den einzelnen Rubriken zählen Online-Broking, Online-Banking, Finanzwissen, Versicherungen & Co und Sicherheit im Netz. Neben technischen Informationen stehen Praxistipps, Tests, Workshops und Produktneuheiten im Mittelpunkt von "Geld & PC". Dem Heft liegt als Ergänzung eine 9-GB-DVD bei, die Programme und Tools zu den Rubriken sowie sechs Vollversionen zum Thema Finanzen und informative Börsen-TV-Filme zum Thema Aktien und Geld beinhaltet. aktionär-Chefredakteur Olaf Hordenbach: "Wer Aktien kaufen möchte, kommt um das Thema Internet nicht mehr herum. Dazu gehört eine umfangreiche Information. Unser Konzept steht für doppelte Kompetenz." Gemeinsam mit PCgo wolle der Verlag gerade auch Einsteigern die Möglichkeit bieten, ihr Wissen von Grund auf sorgfältig aufzubauen. Der Sondertitel ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachredaktionen von "der aktionär" und "PCgo". "Geld & PC" ist als Beilage in der "aktionär" Ausgabe 48/2006 sowie als Einzelheft für 4,90 Euro erhältlich. Die Gesamtdruckauflage beträgt 130.000 Exemplare.

Handelsblatt startet neue Nachhaltigkeits-Serie

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Am 3. November startet das Handelsblatt die neue Serie "Nachhaltiges Investieren". Die fünfteilige Serie der Wirtschafts- und Finanzzeitung behandelt die Themen "Nachhaltigkeitsfonds" (3.11.), "Nachhaltigkeitsindizes" (10.11.) "Nachhaltigkeitsratings" (17.11), "Nachhaltige Rentenversicherungen und Altersvorsorgeprodukte" (24.11.) sowie "Über den Tellerrand geblickt: Asset Management für Vermögende" (01.12.).

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Springer launcht "OK!" in Russland

Springer launcht "OK!" in Russland

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die russische Axel Springer-Tochter gibt seit heute eine lizensierte Ausgabe des People-Magazins OK! heraus. Der Medienkonzern hat die Rechte vom britischen Verlag Northern and Shell für den russischen Markt erworben. Laut Verlagsangaben ist "OK!" für Axel Springer Russia die vierte Lizenzierung einer international renommierten Zeitschriften-Marke. Verantwortlich für den Inhalt ist Chefredakteurin Jana Lepkova. Die 30-Jährige war zuvor Co-Chefredakteurin der russischen Cosmopolitan."OK! ist der fünfte Launch von Axel Springer in Russland in den letzten zweieinhalb Jahren. Damit ist Axel Springer Russia der am schnellsten wachsende Verlag im dynamischen russischen Medienmarkt", erklärt Andreas Wiele, Springer-Vorstand Zeitschriften und Internationales.Das russische Lifestyle-Magazin will zu über 50 Prozent auf russische Inhalte setzen und verwendet wie das britische Original keine Paparazzi-Fotos. Die Startauflage liegt bei 135.000 Druckexemplaren. "OK!" kostet 25 Rubel und soll an über 18.000 Verkaufsstellen in Russland vertrieben werden.

Kürzdörfer wird "WiWo"-CvD

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Mit Angela Kürzdörfer bekommt die WirtschaftsWoche eine neue Chefin von Dienst. Derzeit leitet die 43-Jährige die Abteilung Herstellung der Kölner G+J-Wirtschaftspresse. Der derzeitige CvD Helmut Morell, 63, wechselt vorzeitig in den Ruhestand. Kürzdörfer war bereits von 1991 bis 1995 schon einmal für die "WiWo" tätig. "Wir freuen uns, für diese wichtige Position eine kompetente Kollegin zurück gewonnen zu haben", erklärt Chefredakteur Stefan Baron

"SZ" veröffentlicht neue CD-Edition

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die Süddeutsche Zeitung bringt eine neue CD-Edition klassischer Musik mit Aufnahmen der größten Violin-Virtuosen auf den Markt. Ausgewählt hat die klassischen Stücke der "SZ"-Musikkritiker Harald Eggebrecht. Insgesamt umfasst die Klassik-Box "Jahrhundert Geiger" 20 CDs, mit rund 24 Stunden Musik der Komponisten Bach, Vivaldi, Mozart und Beethoven. Der Preis für die Edition beträgt 98 Euro. Bereits vor zwei Jahren hatte die "SZ" die Klassik-Edition Klavier Kaiser herausgebracht.

Egmont fasst Marketing-Abteilungen zusammen

Egmont fasst Marketing-Abteilungen zusammen

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Ab sofort bündeln die Kölner Egmont Verlagsgesellschaften mbH alle Werbe- und PR-Aktivitäten für ihre vier Verlagsmarken vgs, SchneiderBuch, Ehapa Comic Collection und Egmont Manga & Anime. Das Verlagshaus will dadurch Synergieeffekte zwischen den einzelnen Bereichen nutzen.Unter der Ägide von Volker Scheller gliedert sich das Marketing künftig in die Abteilungen: Kooperationen/New Media (Leitung: Sandra Solf), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Leitung: Elisabeth Noss) sowie in den Bereich Werbung. Hier verantwortet Ingrid Westerink die Bereiche Messen, Werbemittel und Vorschauen, Ralf Schneider ist zuständig für Anzeigen und Publikumsmagazine.

Gottschalk darf "Bild"-Chef spielen

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Am heutigen Donnerstag übernimmt TV-Moderator Thomas Gottschalk den Chefredakteursposten der Bild-Zeitung. Der 56-Jährige löst damit eine verlorene Wette aus seiner ZDF-Sendung "Wetten, dass..?" ein. Der Show-Moderator hatte gewettet, dass seine Einschaltquote in der ersten Sendung nach der Sommerpause höher liegen würde als die Sendungen seiner Kollegen Stefan Raab, Günther Jauch und Andy Borg am Samstag zuvor zusammen. Doch die >ZDF-Sendung hatten statt der erforderlichen 12,96 Millionen nur 12,02 Millionen Zuschauer eingeschaltet. Das Ergebnis von Gottschalks Chefredakteursarbeit können die "Bild"-Leser in der Freitag-Ausgabe begutachten.

Zeitschriften verbuchen überdurchschnittliches Anzeigengeschäft

Zeitschriften verbuchen überdurchschnittliches Anzeigengeschäft

veröffentlicht am 01.11.2006 17:30 Uhr in Print

Besser als erwartet fällt das Anzeigengeschäft der Publikumszeitschriften in diesem Jahr aus. "Laut Nielsen Media Research verbuchen die Zeitschriften mit einem Plus von 8,7 Prozent in den ersten neun Monaten von allen großen Werbeträgern die höchsten Zuwachsraten", so Karl Dietrich Seikel, Geschäftsführer des Spiegel-Verlags und Vorsitzender Publikumszeitschriften im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf dessen Jahrespressekonferenz. Auch wenn sich das Wachstum im zweiten Halbjahr statistisch gesehen noch etwas abschwächen werde, so bleibe zum Jahresende erstmals seit fünf Jahren voraussichtlich wieder mehr Geld in den Kassen der Verlage. Als Gründe nannte Seikel die positive Konjunkturentwiclung und das gestiegene Qualitätsbewusstsein der Verbraucher, was zu mehr Imagewerbung der Unternehmen führe und insbesondere den Zeitschriften zugute komme. Probleme bereitet den Verlagen laut Seikel der Einzelverkauf am Kiosk, weil die Verbaucher sich hier noch in Zurückhaltung übten. Deswegen seien neue Vertriebskanäle wie etwa die Belieferung der Penny- und Lidl-Filialen positiv zu bewerten. Verhandlungen mit dem Discounter Norma liefen bereits.Dank der guten Zahlen ist auch die Stimmung unter den VDZ-Mitglieder wieder deutlich besser: "Im Vergleich zu den schwierigen Jahren 2001 bis 2005 hat sich die Stimmung erheblich aufgehellt", sagte VDZ-Geschäfstführer Wolfgang Fürstner. Mehr als die Hälfte der Verlage rechnet demach für 2006 mit einer Steigerung der Gewinne. Auch für das kommende Jahr erwartet die Hälfte der Fach- und Publikumszeitschriftenverlage ein besserers Anzeigengeschäft als im Vorjahr. Bei den Vertriebserlösen herrscht jedoch Skepsis: Nur knapp ein Drittel der Verlage rechnet mit steigenenden Einnahmen, 34 Prozent mit gleichbleibenden. 24 Prozent gehen von sinkenden Vertiebserlösen aus.Große Hoffungen setzen die Verlage daher auf das Internet: 55 Prozent rechnen mit höheren Umsätzen aus dem Web. "Zeitschriften sind und bleiben noch lange unser Kerngeschäft. Gerade die starken Printmarken sind das Fundament, auf dem wir digitale Geschäftsmodelle mit Internet, Mobile Content, IP-TV oder Communities entwickeln", so Fürstner. So bleibe das gedruckte Heft noch auf lange Zeit mit Abstand größter Umsatzträger, aber nach Vertrieb und Anzeigen sei das Internet laut einer Umfrage unter den VDZ-Mitgliedern 2007 das wichtigste Thema für Zeitschriftenverlage. Der Umsatzanteil des Internets am Verlagsgeschäft soll bis 2009 von derzeit 4,6 auf 11,6 Prozent steigen, der mobiler Dienste von 0,2 auf 2,0 Prozent.

"P.M. Willi wills wissen" kommt zweimonatlich

"P.M. Willi wills wissen" kommt zweimonatlich

veröffentlicht am 01.11.2006 17:30 Uhr in Print

Das Verlagshaus Gruner + Jahr schickt sein Wissensmagazin für Kinder, P.M. Willi wills wissen ab kommendem Jahr alle zwei Monate an den Kiosk. Damit reagiert der Verlag auf die nach eigenen Angaben positive Resonanz auf die ersten Ausgaben des Kindermagazins aus der "P.M."-Familie. Der Titel wurde in Zusammenarbeit mit der gleichnamigen Kindersendung des Bayerischen Rundfunks entwickelt und soll Kinder zwischen acht und zwölf Jahren ansprechen. Namensgeber der Sendung ist der Reporter Willi Weitzel. Die dritte Ausgabe des Hefts ist ab sofort im Handel. Sie vermittelt unter anderem Wissen rund um Eisbären und Piguine, Kaugummis und Handys. Die Ausgabe 1/2007 erscheint Anfang Februar.

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